Schuldnerhilfe Bremen e.V.
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Bremer stark überschuldet. Überdurchschnittlich viele Bremer sind in der Privatinsolvenz
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Für die Privatinsolvenz gibt es viele Gründe und es sind auch Senioren und Jugendliche betroffen. Doch es gibt eine Lösung.

In Bremen gibt es mit Abstand die meisten Personen, die eine Privatinsolvenz angemeldet haben. "Da sind wir schon seit vielen Jahren Spitzenreiter" bestätigt Corina Lechner von der Schuldnerhilfe bremen. Das bedeutet in Zahlen, dass in der Hansestadt 1,41 Prozent der Bevölkerung eine Privatinsolvenz angemeldet haben, während es im Bundesdurchschnitt nur 0,85 Prozent sind. "Dafür gibt es in Bremen viele Faktoren", erklärt die Schuldnerberaterin. Da wären zum Beispiel die hohen Arbeitslosenzahlen und die hohe Zahl von Alleinerziehenden, die eine besonders gefährdete Gruppe darstellen, so Lechner. Daneben seien Senioren immer stärker von Privatinsolvenz bedroht. Die Ursachen sind das sinkende Rentenniveau, die gestiegene Rentenbesteuerung sowie Erkrankungen im Alter und die damit verbundenen Kosten. Auch Jugendliche sind gefährdet, weil sie sich immer öfter wegen des Handyvertrags, durch Onlineshopping oder durch den Kauf von Elektronikartikeln auf Kredit verschulden.

"Das betrifft nicht nur Teenager aus sozial schwachen Verhältnissen", sagt Lechner. "Wir beraten auch einige Jugendliche mit wohlhabendem Elternhaus." Nach dem Anmelden der Privatinsolvenz beginnt die sogenannte Wohlverhaltensphase, an deren Ende im Idealfall die Befreiung der Restschulden steht. Dafür müssen die Schuldner bestimmte Pflichten erfüllen. Der Schuldner muss alle Beträge des pfändbaren Sach- und Geldvermögens an den Treuhänder abgeben und außerdem muss die betroffene Person eine angemessene Täigkeit haben oder sich um eine solche Bemühen. "Bei unseren Kunden haben wir da einen positiven Trend", so Lechner. "Wer sich für den Weg der Privatinsolvenz entschieden hat, geht ihn meist bis zum Schluss."

Quelle: Weser Report Sonntag, 24.07.2016
Bremer stark überschuldet. Überdurchschnittlich viele Bremer sind in der Privatinsolvenz
26.07.16
Für die Privatinsolvenz gibt es viele Gründe und es sind auch Senioren und Jugendliche betroffen. Doch es gibt eine Lösung.

In Bremen gibt es mit Abstand die meisten Personen, die eine Privatinsolvenz angemeldet haben. "Da sind wir schon seit vielen Jahren Spitzenreiter" bestätigt Corina Lechner von der Schuldnerhilfe bremen. Das bedeutet in Zahlen, dass in der Hansestadt 1,41 Prozent der Bevölkerung eine Privatinsolvenz angemeldet haben, während es im Bundesdurchschnitt nur 0,85 Prozent sind. "Dafür gibt es in Bremen viele Faktoren", erklärt die Schuldnerberaterin. Da wären zum Beispiel die hohen Arbeitslosenzahlen und die hohe Zahl von Alleinerziehenden, die eine besonders gefährdete Gruppe darstellen, so Lechner. Daneben seien Senioren immer stärker von Privatinsolvenz bedroht. Die Ursachen sind das sinkende Rentenniveau, die gestiegene Rentenbesteuerung sowie Erkrankungen im Alter und die damit verbundenen Kosten. Auch Jugendliche sind gefährdet, weil sie sich immer öfter wegen des Handyvertrags, durch Onlineshopping oder durch den Kauf von Elektronikartikeln auf Kredit verschulden.

"Das betrifft nicht nur Teenager aus sozial schwachen Verhältnissen", sagt Lechner. "Wir beraten auch einige Jugendliche mit wohlhabendem Elternhaus." Nach dem Anmelden der Privatinsolvenz beginnt die sogenannte Wohlverhaltensphase, an deren Ende im Idealfall die Befreiung der Restschulden steht. Dafür müssen die Schuldner bestimmte Pflichten erfüllen. Der Schuldner muss alle Beträge des pfändbaren Sach- und Geldvermögens an den Treuhänder abgeben und außerdem muss die betroffene Person eine angemessene Täigkeit haben oder sich um eine solche Bemühen. "Bei unseren Kunden haben wir da einen positiven Trend", so Lechner. "Wer sich für den Weg der Privatinsolvenz entschieden hat, geht ihn meist bis zum Schluss."

Quelle: Weser Report Sonntag, 24.07.2016
Beratungszeiten Sommerferien 2016
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Während der Sommerferien gibt es teilweise geänderte Beratungszeiten.

Die Außenstelle ALZ - Tenever hat den kompletten Juli geschlossen.
Dort findet die erste Beratung am Montag den 01. August statt.

Die Außenstelle BGO - Obervieland ebenfalls im Juli geschlossen.
Dort findet die erste Beratung am Donnerstag den 04. August statt.

Die Außenstelle Café Rosengarten - Huchting ist auch in den Sommerferien besetzt.

In der Zentrale erreichen Sie uns im Juli montags bis donnerstags von 9 -15 Uhr.
Wir wünschen Ihnen einen sonnigen und entspannten Sommer.
Das Beratungsteam der Schuldnerhilfe Bremen e.V.
Beratungszeiten Sommerferien 2016
27.06.16
Während der Sommerferien gibt es teilweise geänderte Beratungszeiten.

Die Außenstelle ALZ - Tenever hat den kompletten Juli geschlossen.
Dort findet die erste Beratung am Montag den 01. August statt.

Die Außenstelle BGO - Obervieland ebenfalls im Juli geschlossen.
Dort findet die erste Beratung am Donnerstag den 04. August statt.

Die Außenstelle Café Rosengarten - Huchting ist auch in den Sommerferien besetzt.

In der Zentrale erreichen Sie uns im Juli montags bis donnerstags von 9 -15 Uhr.
Wir wünschen Ihnen einen sonnigen und entspannten Sommer.
Das Beratungsteam der Schuldnerhilfe Bremen e.V.
Kostenfreie Schuldnerberatung für Arbeitnehmer: Nur noch wenige Plätze frei.
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Kostenfreie Schuldnerberatung für Arbeitnehmer: Nur noch wenige Plätze frei.

Die Stadt Bremen stellt ein begrenztes Kontingent an kostenfreier Schuldnerberatung für ArbeitnehmerInnen und ALG I EmpfängerInnen. Das erste Halbjahr des Förderprogramms für 2016 ist fast um und die meisten Plätze bereits vergeben. Um also die Kosten für eine Schuldnerberatung nicht selbst tragen zu müssen, empfehlen wir allen ArbeitnehmerInnen und ALG I EmpfängerInnen nicht bis zum Ende des Jahres zu warten, sondern sich frühzeitig über noch freie Plätze zu informieren.

Benötigt wird für einen ersten Termin eine aktuelle Abrechnung bzw. der aktuelle Bescheid der Arbeitsagentur und die Post der Gläubiger. Eine Aufstellung der fixen Kosten ist hilfreich, aber nicht zwingend notwendig. Für mehr Informationen oder eine Terminvereinbarung sind wir unter 0421 87 18 476 erreichbar.

Schuldnerhilfe Bremen e. V. – Carl-Ronning-Str. 7 – 28195 Bremen.

Kostenfreie Schuldnerberatung für Arbeitnehmer: Nur noch wenige Plätze frei.
24.05.16
Kostenfreie Schuldnerberatung für Arbeitnehmer: Nur noch wenige Plätze frei.

Die Stadt Bremen stellt ein begrenztes Kontingent an kostenfreier Schuldnerberatung für ArbeitnehmerInnen und ALG I EmpfängerInnen. Das erste Halbjahr des Förderprogramms für 2016 ist fast um und die meisten Plätze bereits vergeben. Um also die Kosten für eine Schuldnerberatung nicht selbst tragen zu müssen, empfehlen wir allen ArbeitnehmerInnen und ALG I EmpfängerInnen nicht bis zum Ende des Jahres zu warten, sondern sich frühzeitig über noch freie Plätze zu informieren.

Benötigt wird für einen ersten Termin eine aktuelle Abrechnung bzw. der aktuelle Bescheid der Arbeitsagentur und die Post der Gläubiger. Eine Aufstellung der fixen Kosten ist hilfreich, aber nicht zwingend notwendig. Für mehr Informationen oder eine Terminvereinbarung sind wir unter 0421 87 18 476 erreichbar.

Schuldnerhilfe Bremen e. V. – Carl-Ronning-Str. 7 – 28195 Bremen.

Endlich: Recht auf Girokonto ab 20.06.2016
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Recht auf Girokonto kommt.

Die Regelungen zum Recht auf ein Girokonto treten zum 18.06.2016 in Kraft, nachdem am 18.04.2016 das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie über die Vergleichbarkeit von Zahlungskontoentgelten, den Wechsel von Zahlungskonten sowie den Zugang zu Zahlungskonten mit grundlegenden Funktionen“ im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde.

Gem. Art 9 Abs. 4 dieses Gesetzes tritt die Regelung zum sogenannten Basiskonto 2 Monate nach Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft.
Da der 18.06.2016 ein Samstag ist, können Betroffene sich ab Montag, dem 20.06.2016 auf die neuen Regelungen berufen, wenn ihnen die Einrichtung eines Kontos verweigert wird.
Quelle: FSB Bremen
Endlich: Recht auf Girokonto ab 20.06.2016
12.05.16
Recht auf Girokonto kommt.

Die Regelungen zum Recht auf ein Girokonto treten zum 18.06.2016 in Kraft, nachdem am 18.04.2016 das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie über die Vergleichbarkeit von Zahlungskontoentgelten, den Wechsel von Zahlungskonten sowie den Zugang zu Zahlungskonten mit grundlegenden Funktionen“ im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde.

Gem. Art 9 Abs. 4 dieses Gesetzes tritt die Regelung zum sogenannten Basiskonto 2 Monate nach Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft.
Da der 18.06.2016 ein Samstag ist, können Betroffene sich ab Montag, dem 20.06.2016 auf die neuen Regelungen berufen, wenn ihnen die Einrichtung eines Kontos verweigert wird.
Quelle: FSB Bremen
SchuldnerAtlas 2015 der Creditreform
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Zum 12- mal erschien am Donnerstag den 06. November der SchuldnerAtlas der Creditreform.
Dieser stellt dar, wie viele Menschen in Deutschland überschuldet sind und untersucht die Ursachen dafür.

Für weitere Informationen:

SchuldnerAtlas 2015 der Creditreform
12.11.15
Zum 12- mal erschien am Donnerstag den 06. November der SchuldnerAtlas der Creditreform.
Dieser stellt dar, wie viele Menschen in Deutschland überschuldet sind und untersucht die Ursachen dafür.

Für weitere Informationen:

Geschäft mit der Armut: Neues Insolvenzrecht ruft Abzocker auf den Plan
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Seit einigen Wochen erhalten Menschen, die sich im eröffneten Verbraucherinsolvenzverfahren befinden vermehrt Post von einer vermeintlichen Schuldnerberatungsstelle aus Hessen. Diese gibt das Aktenzeichen des örtlichen Insolvenzgerichtes an und stellt den Betroffenen in Aussicht, in 3 bis 6 Monaten "schuldenfrei sein" und die Schulden "ein für alle mal" los sein zu können. Das klingt verlockend und wie die Stelle es in ihrem Schreiben an die Schuldner darstellt, auch völlig unproblematisch, einfach und reibungslos. Hier wird das neue Insolvenzrecht und die damit verbundenen Änderungen genutzt, um Kasse zu machen. Die für die angebotene Hilfe entstehenden Kosten werden an keinem Punkt in dem Schreiben erwähnt. Das dies nicht kostenfrei sein kann, sollte jedem Betroffenen klar sein. Die Beratungsstelle ist keine geeignete und zugelassene Stelle zur Vorbereitung von Insolvenzverfahren.

Experten warnen davor, solch ein Angebot, welches einfach in den Briefkasten flattert, anzunehmen. Wer sich zum neuen Insolvenzrecht erkundigen will, sollte dies immer bei einer zugelassenen Beratungsstelle vor Ort tun.

Das Beratungsteam der Schuldnerhilfe Bremen e.V.
Geschäft mit der Armut: Neues Insolvenzrecht ruft Abzocker auf den Plan
05.09.14
Seit einigen Wochen erhalten Menschen, die sich im eröffneten Verbraucherinsolvenzverfahren befinden vermehrt Post von einer vermeintlichen Schuldnerberatungsstelle aus Hessen. Diese gibt das Aktenzeichen des örtlichen Insolvenzgerichtes an und stellt den Betroffenen in Aussicht, in 3 bis 6 Monaten "schuldenfrei sein" und die Schulden "ein für alle mal" los sein zu können. Das klingt verlockend und wie die Stelle es in ihrem Schreiben an die Schuldner darstellt, auch völlig unproblematisch, einfach und reibungslos. Hier wird das neue Insolvenzrecht und die damit verbundenen Änderungen genutzt, um Kasse zu machen. Die für die angebotene Hilfe entstehenden Kosten werden an keinem Punkt in dem Schreiben erwähnt. Das dies nicht kostenfrei sein kann, sollte jedem Betroffenen klar sein. Die Beratungsstelle ist keine geeignete und zugelassene Stelle zur Vorbereitung von Insolvenzverfahren.

Experten warnen davor, solch ein Angebot, welches einfach in den Briefkasten flattert, anzunehmen. Wer sich zum neuen Insolvenzrecht erkundigen will, sollte dies immer bei einer zugelassenen Beratungsstelle vor Ort tun.

Das Beratungsteam der Schuldnerhilfe Bremen e.V.
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Das Erstgespräch ist grundsätzlich kostenlos und unverbindlich.
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Carl-Ronning-Straße 7
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Telefon: 0421 8718476
Telefax: 0421 1604971
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